Das erklärt der Präsident Prof. Wolfgang A. Herrmann im Interview auf der B&C Markenwerkstatt. Wichtig ist, sich als unternehmerische Universität zu verstehen – d.h. „die Agenda selbst übernehmen und nicht dem Staat überlassen“. Nur so hat es die TUM geschafft, sich über ein einzigartiges Fächerportfolio abzuheben. Letztendlich geht es auch um Klarheit und Wahrheit beim Aufbau einer starken Uni-Marke – also um den Fokus auf die eigenen Stärken, die glaubhaft jeden Tag aufs Neue unter Beweis gestellt werden müssen.

Das komplette Interview finden Sie hier.

Wie die TU München zu einer starken Marke wurde
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