Warum hast Du dich für BIESALSKI & COMPANY entschieden?

Biesalski & Company war insbesondere auch deshalb für mich so interessant, weil ich im Nebenfach Wirtschaftswissenschaften gewählt habe und die studentische Tätigkeit es mir ermöglichte, die in Kommunikations- und Wirtschaftswissenschaften erlernten Kompetenzen zu vereinen und zu vertiefen. Zudem hatte ich als Werkstudentin bei Biesalski & Company die Möglichkeit, in den Aufgabenbereich einer Markenberatung reinzuschnuppern und ein für mich bis dato unbekanntes Feld kennenzulernen.

Wie sah Dein typischer Arbeitsalltag bei uns aus?

So vielseitig wie die Kompetenzen der Markenberatung sind, so vielseitig war auch meine Werkstudentenstelle. Kein Arbeitstag war wie der andere: Je nach Wochentag gab es morgens eine Frühbesprechung, in der die kommenden „to do’s“ und aktuelle Projekte abgestimmt wurden. Das bot mir als Werkstudentin die Möglichkeit über aktuelle Themen und Entwicklungen in den Projekten informiert zu sein.

Meine Aufgaben reichten von der Durchführung von Analysen im Rahmen von Beratungsprojekten zur strategischen und operativen Markeneinführung, der Auswertung, Analyse und Interpretation von Marktforschungsdaten – aufgrund der thematischen Orientierung von Biesalski & Company ging es hauptsächlich um Marktforschungsdaten zur Wahrnehmung von Marken aus Zielgruppensicht, was den Markeninhalt, die Markenstärke, die Kauf/- Preisbereitschaft und die Markenpotentiale, umfasst – der Erstellung und Optimierung von Präsentationen, über die Vor- und Nachbereitung von Kundenworkshops bis zu Online-Recherchen und Erstellung von Steckbriefen zur Unterstützung bei Akquisitionsaktivitäten zur Kontaktanbahnung. Oft wurde man als eine Art Assistentin einem Consultant zugeteilt, um ihn bei aktuellen Projekten zu unterstützen.

Was waren die Learnings für Dich?

Was ich definitiv sagen kann ist, dass ich bei diesem großartigen Team jede Menge lernen durfte, sowohl fachlich als auch methodisch, didaktisch und auch persönlich. Ich wurde gefordert, ohne mich dabei überfordert gefühlt zu haben. Alle Mitarbeiter arbeiten zu zweit oder dritt in einem Büro, sodass man immer Ansprechpartner vor Ort hat und jederzeit die Möglichkeit hat, Rückfragen zu stellen.

Als Werkstudentin habe ich eher als Springer fungiert. Ich habe dadurch gelernt, mich schnell in neue Situationen und Aufgaben hineinzudenken. Ich habe viel mit Excel und Power Point gearbeitet, was für mich auf jeden Fall zu Anfang eine Herausforderung darstellte, für mein weiteres Studium und späteres Berufsleben aber sicher von Vorteil ist. Zudem habe ich gelernt, unter Zeitdruck und dennoch akkurat zu arbeiten. Bei Biesalski & Company wird viel Wert auf Genauigkeit der Datenauswertung und die optische Aufbereitung von Ergebnissen gelegt. Alles in allem wird Präzision großgeschrieben. Das habe ich aus meiner Zeit als Werkstudentin auf jeden Fall mitgenommen.

Was war neu für Dich?

Die Kompetenzbereiche waren für mich zum Großteil neu. Besonders gefallen hat mir, dass jeder seine Stärken und Erfahrungen einbringen konnte. So hatte ich die Möglichkeit, meine Erfahrung des Blockseminars „Digitale Medien“ mit den Mitarbeitern zu teilen, um so zur Weiterentwicklung beratungsbezogener Arbeitsmethoden beizutragen. Dazu erstellte ich eine entsprechende Präsentation der gelernten Inhalte. In dem Seminar ging es um den Design Thinking Ansatz, Usability und User Experience, die Erfassung der Markenbotschaft und um Storytelling. Zuletzt befassten wir uns außerdem mit den Folgen für die digitale Kommunikation der Markenbotschaft. Ich hatte im Rahmen meiner Werkstudentenstelle die Möglichkeit, diese theoretisch erlernten Inhalte an die Mitarbeiter weiterzugeben. Im Anschluss an den Vortrag gab es wieder eine kleine Feedback Runde und auf Basis dessen erstellte ich eine Abschlusspräsentation als eine Art Leitfaden, um den Design Thinking Ansatz auch zukünftig für Projekte nutzen zu können. Für mich war diese Präsentation eine ganz neue Erfahrung – mir wurde hierbei die Möglichkeit, gegeben meine im Studium erlernten Inhalte in der Praxis an Kollegen weiterzugeben.

An was wirst Du zurückdenken, wenn Du an Biesalski & Company denkst?

Von den Mitarbeitern von Biesalski & Company habe ich viel Unterstützung erfahren. Insbesondere nach der Erledigung umfangreicher Aufgaben wurde mir stets ein qualifiziertes Feedback gegeben, wodurch ich meine Kompetenzen erweitern und meine Leistungen steigern konnte. Diese Form des direkten und konstruktiven Feedbacks habe ich bisher noch bei keiner anderen Werkstudentenstelle erlebt und empfand es als sehr hilfreich. Durch die positiven Aspekte wird man motiviert und erfährt durch die konstruktiv vermittelte Kritik außerdem, was man verbessern kann. Ich habe mich während meiner Zeit als Werkstudentin wertgeschätzt und ernstgenommen gefühlt, was mich motiviert hat! Jeder im Team wird integriert, auch die Werkstudenten werden zur Weihnachtsfeier oder anderen Teamevents eingeladen, sodass man sich wirklich als Teil des Teams gefühlt hat. Während meiner Zeit habe ich sowohl persönliche als auch fachliche Kompetenzen erlangt, die mir auf meinem weiteren Berufsweg weiterhelfen werden. Ich kann eine Praktikums- oder Werkstudentenstelle bei Biesalski & Company nur empfehlen und bin dankbar für die tolle Zeit.

Liebe Charlotte, wir danken Dir herzlich für Deine tatkräftige Unterstützung. Für Deine private und berufliche Zukunft wünschen wir Dir alles Gute und viel Erfolg!

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Unsere Werkstudentin Charlotte im Interview
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