Die Differenzierung von Wettbewerbern wird mit jedem Tag schwieriger

Qualität und Zuverlässigkeit spielen nach wie vor eine entscheidende Rolle. Über diese Faktoren allein kann sich ein Unternehmen jedoch nicht mehr differenzieren. Zu hoch ist das Niveau bei den Wettbewerbern im internationalen Vergleich. Über die Jahre haben sich die beiden Aspekte vielmehr zur Grundvoraussetzung entwickelt – Hygienefaktoren sozusagen, die aus Kundensicht zwingend vorhanden und erfüllt sein müssen!

Es bedarf neuer, schlagkräftiger Argumente mit Differenzierungskraft

Deshalb sollten sich Unternehmen gezielt fragen: Worin wollen wir besser sein? Was müssen wir dafür tun? Die Beantwortung dieser Frage fällt den meisten jedoch sichtlich schwer…

Dafür ist die Marke für viele zu abstrakt – sie ist eben ein  immaterielles Gut und dadurch nicht greifbar. Darum werden Markenentscheidungen häufig aus dem Bauch heraus gefällt. Davon ist jedoch strikt abzuraten. Das Bauchgefühl greift in unserer globalisierten Welt definitiv zu kurz! Stattdessen sollten Markenentscheidungen auf der Basis fundierter Analysen und nachvollziehbarer Werte getroffen werden. Fehlt Ihnen in diesem Gebiet die Expertise, holen Sie sich unbedingt externe Unterstützung zur Planung und Verbesserung Ihrer Markenleistung.

Investitionen in die Marke sind lukrativ

Wussten Sie, dass die Marke das wohl wertvollste Gut ihres Unternehmens darstellt? Auf sie entfallen rund 40 Prozent des gesamten Unternehmenswertes. Diese Zahl beeindruckt, überrascht oder schockiert Sie? Ganz egal, welche Empfindungen diese Tatsache in Ihnen auslöst – sie spricht für sich und ist ein eindeutiges Zeichen beim Thema Marke in Zukunft nichts mehr dem Zufall zu überlassen!

 

Der aktuelle Artikel von Biesalski & Company im creditshelf Magazin gewährt genau in diese Thematik weiterführende Einblicke: https://medium.com/creditshelf/weshalb-marken-wertvoll-sind-a6de10b0cfc7

Markenmanagement ist eine knifflige Angelegenheit
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