Im Alltag einer Managementberatung für Marken erlebt man es häufiger, dass eine mühsam abgeleitete Markenpositionierung ein „Papiertiger“ bleibt und im schlimmsten Falle sogar in der Schublade verschwindet. Es fehlt der Brückenschlag in die tatsächliche Umsetzung. Die Facetten einer Marke müssen erlebbar gemacht werden – und zwar konsistent und konsequent bei möglichst jedem Kontakt mit der Zielgruppe. Die so genannte Customer Journey ist oft eine lange „Reise“. Dabei wird der Eindruck jedes (potenziellen) Kunden durch vielerlei Markenkontakte geprägt. Wie schafft man es also, eine Markenpositionierung auf dem Blatt Papier durchgängig zu einem echten Markenerlebnis für die Kunden werden zu lassen?

Dieser entscheidenden Fragestellung wird in der Praxis meist zu wenig Beachtung geschenkt. Grund genug für Alexander Biesalski, sich in der dritten B&C Brand Session diesem spannenden Thema zu widmen. Er zeigt darin die wesentlichen Schritte auf dem Weg zu einer konsequenten Umsetzung der Marke.

1. Markenpositionierung ableiten – aber bitte differenzierend zum Wettbewerb!
2. Positionierung in Argumentationsketten mit konkreten Kundennutzen übersetzen
3. Wesentliche Kommunikationsinhalte für einen einheitlichen Markenauftritt festlegen
4. ‚Marke‘ durch Mitarbeiter an allen Kontaktpunkten konsequent erlebbar machen

Damit bestätigt sich erneut: ‚Marke‘ ist viel mehr, als nur ein reines Kommunikationsvehikel – ‚Marke‘ ist ein Kundenorientierungsprogramm für ALLE im Unternehmen!

Diskutieren Sie mit uns! Was sind Ihrer Meinung nach die Hürden in der Markenarbeit, um ein durchgängiges Markenerlebnis zu schaffen? Wir freuen uns über Ihre Kommentare und Ihr Feedback.

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B&C Brand Session 3: Wie wird die Marke erlebbar gemacht
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